Magnesium transdermal - VITALOLIFE - Der Experte für Zellvitalisierung

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Studie 1985:
AUFNAHME VERSCHIEDENER ELEKTROLYTE (U.A. MAGNESIUM) DURCH DIE HAUT

Zu den ersten Magnesium transdermal Studien gehört die Studie von Dr. Shani und seinen Kollegen. Die Forscher untersuchten die Aufnahme verschiedener Elektrolyte durch die Haut von gesunden Teilnehmern und Schuppenflechten-Patienten nach dem täglichen Baden im Toten Meer oder Badewasser mit ähnlicher Zusammensetzung (das Tote Meer hat einen sehr hohen Magnesiumgehalt von 36,5 Gramm pro Liter).
Dabei stellten die Experten fest, dass die im Wasser gelösten ionischen Mineralstoffe, darunter auch Magnesiumionen, sowohl durch die gesunde Haut als auch - in größerer Menge - durch die geschädigte Haut der Psoriasis-Patienten in den Körper gelangten. Die Studie wurde 1985 in der Fachzeitschrift "Pharmacological research communications" von neun Koautoren ohne Interessenkonflikte veröffentlicht (Shani et al. 1985).




Studie 2000:
TRANSDERMALES MAGNESIUM ERHÖHT DEN INTRAZELLULÄREN MAGNESIUMSPIEGEL

Dr. Norman Shealy, der Gründer der American Holistig Medical Association (Amerikanische Vereinigung der Ganzheitsmedizin), veröffentlichte im Jahre 2000 eine weitere Magnesium transdermal Studie.#

Dr. Shealy untersuchte sechs Jahre lang unterschiedliche transdermale Darreichungsformen von Magnesium und konnte anhand der Bestimmung der intrazellulären Magnesiumspiegel nachweisen, dass mit transdermaler Anwendung Magnesiummangel innerhalb sehr kurzer Zeit, nämlich in vier bis sechs Wochen, beseitigt werden kann.
Vergleichbare Ergebnisse konnten mit intravenöser Magnesiumtherapie in zwei Wochen, mit oraler Magnesiumsubstitution hingegen erst nach sechs bis zwölf Monaten erzielt werden.

Nur bei der transdermalen Magnesiumchlorid-Anwendung beobachtete Dr. Shealy als positiven Nebeneffekt zusätzlich eine Erhöhung der DHEA-Konzentration um 60 % (Arnaldo et al.).

Dr. Shealy’s Schlußfolgerung war, daß die einzigartigen Merkmale von supergesättigtem transdermalen Magnesium, dem man die Möglichkeit gibt, von der Haut aufgenommen zu werden, den intrazellulären Magnesiumspiegel in beinahe allen Individuen erhöht.

In der Diskussion "Transdermale Magnesiumtherapie versus orale Magnesium Ergänzung“ hat Dr. Shealy erklärt, daß:

  • die transdermale Therapie eine Gewebesättigung bewirkt, welches Magnesium erlaubt, ohne Verluste über den Verdauungstrakt in hohen Dosen durch die Körpergewebe und Zellen zu wandern

  • Magnesium, wenn es oral genommen wird, wesentlich ineffizienter verwertet wird. Entweder durch die abführende Wirkung der oralen Gaben oder bedingt durch die Wirkung von Nahrung, Vitaminen oder Mineralien, die die Aufnahme im Darm vermindern, oder auch durch individuelle Prädispositionen, wie beispielsweise dem Leaky Gut-Syndrom, das die Aufbereitung von Magnesium reduziert.




Studie 2002:
MAGNESIUMAUFNAHME DURCH DIE HAUT (TRANSDERMAL)

In der Studie von Watkins wurden vor und nach einer 12-wöchigen transdermalen Anwendung von Zechstein Magnesiumöl sowohl der Blutspiegel als auch der zelluläre Magnesiumgehalt mithilfe einer Haaranalyse bestimmt.

Dabei wurde bei 89 % der Probanden nach zwölf Wochen Behandlungszeit ein Anstieg des zellulären Magnesiumgehalts um durchschnittlich +59,5 % festgestellt. Mit oraler Magnesiumeinnahme konnten vergleichbare Ergebnisse erst nach neun bis vierundzwanzig Monaten erzielt werden.

Darüber hinaus verbesserte sich bei allen Probanden das (molare) Verhältnis von Kalzium zu Magnesium im Körper um durchschnittlich +25,2 % zu Gunsten von Magnesium.

78 % der Probanden zeigten zudem eine erhöhte Ausscheidung von Uran, Arsen, Quecksilber, Kadmium, Blei und Aluminium. Die Aufnahme von Magnesium hatte demnach eine deutliche Entgiftung von Schwermetallen zur Folge.





Studie 2011:
VERSTÄRKENDE WIRKUNG DER TRANSDERMALEN AUFNAHME DURCH EINMASSIEREN

Die Studie "In vitro transdermal Delivery of Magnesium" aus dem Jahre 2011 von Dr. Charles Heard von der Cardiff University (Wales) belegt die transdermale Aufnahme von Magnesium in Form von Magnesiumöl.

Die Magnesiumabsorption wurde durch Einmassieren des Zechstein Magnesiumöls verstärkt.





Studie 2015:
MAGNESIUMÖL LINDERT FIBROMYALGIE

Forscher der weltberühmten Mayo Clinic in Rochester (USA) untersuchten die Wirkung von Magnesiumöl bei 40 Frauen mit klinisch festgestellter Diagnose "Fibromyalgie". Fibromyalgie ist ein Krankheitsbild, das durch chronische Schmerzen, Erschöpfung, Depression und Schlafstörungen gekennzeichnet ist.

Die Teilnehmerinnen besprühten zweimal pro Tag vier Wochen lang je 4 Sprayhübe ihre Gliedmaßen mit Magnesiumöl, das sie nach jeder Anwendung kurz einmassierten. Dabei zeigte sich, dass die transdermale Anwendung von Magnesiumöl an Armen und Beinen bereits nach zwei Wochen eine deutliche Verbesserung nahezu aller Beschwerden bewirkte.





Studie 2016:
Endgültiger wissenschaftlicher Nachweis der transdermalen Magnesiumresorption

Die Ende 2016 veröffentlichte Magnesium transdermal Studie der Universität Queensland, Brisbane, Australien, unter der Leitung von Prof. Ross Barnard, liefert den endgültigen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Magnesium die Haut durchdringen kann.

Die Forschergruppe untersuchte, ob das hydratisierte Magnesiumion tatsächlich 400-mal so groß ist wie das freie Magnesiumion. Wäre dies tatsächlich so, dann wären in Wasser gelöste Magnesiumionen (Magnesiumöl) vermutlich nicht imstande, biologische Membranen zu durchdringen. Dieses Argument wurde von einigen Kritikern angeführt, um die Penetration von Magnesiumionen durch die Haut zu bestreiten. Die Neuvermessung der Größe hydratisierter Magnesiumionen zeigte jedoch, dass der Radius des von Wasser eingehüllten Magnesiumions nicht 400-mal, sondern nur 5,47-mal größer ist als das nicht hydratisierte Magnesiumion (Radien: 4.76 Å vs. 0.87 Å).

Transportproteine in Biomembranen haben einen Kanaldurchmesser von 10Å. Die durch die Hornschicht reichenden Haarfollikel und Schweißdrüsen haben eine weitaus größere Öffnung. Folglich wäre die transdermale Aufnahme von Magnesium sowohl durch Biomembranen als auch durch das Stratum Corneum leicht möglich. Das Stratum Corneum ist die äußerste Hautschicht der Epidermis aus abgestorbenen Hornzellen (Korneozyten). Um die transdermale Penetration von Magnesium zu prüfen, behandelten die Forscher menschliche Haut mit einer Magnesiumlösung, die der Magnesiumkonzentration von Meerwasser (52mmol/l) und der des Toten Meeres (190 mmol/l) entspricht.

Die sechs Wissenschaftler fanden heraus, dass die in Wasser gelösten (hydratisierten) Magnesiumionen die Hornschicht der Haut schon nach 5 Minuten durchdringen.

Die Durchlässigkeit der intakten Haut für Magnesium steigt mit abnehmender Dicke der Hornschicht, mit zunehmender Konzentration des Magnesiumöls und zunehmender Einwirkzeit der wässrigen Magnesiumlösung.

Es konnte nachgewiesen werden, dass nicht nur die rissige Hornschicht, sondern auch die völlig intakte Hornschicht magnesiumdurchlässig ist. Die Haarfollikel steigerten die transdermale Magnesiumaufnahme bei Anwendung der konzentrierten Magnesiumlösung bereits nach 15 Minuten um etwa +40 %.





Studie 2017:
Magnesium transdermal auch bei geringer Menge deutlich nachweisbar

Die Magnesium transdermal Studie von Dr. Lindsy Kass und  Kollegen von der University of Hertfordshire, Hatfield, Hertfordshire (United Kingdom) belegt, dass die Magnesiumabsorption durch die Haut in das Blut sogar bei einer so geringen Menge wie 56 mg/Tag deutlich nachweisbar ist.

Fünfundzwanzig gesunde Erwachsene mittleren Alters wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe trug einmal täglich eine Magnesiumcreme (56mg Magnesium) auf die Haut auf, die Placebogruppe eine Creme ohne Magnesium.

Der Magnesiumtest von Blut und Urin zeigte nur in der Magnesium-Gruppe einen Erhöhung der Magnesiumwerte an, die in der Untergruppe der Nichtathleten signifikant war.

Die einfach verblindete Studie der acht Koautoren wurde 2017 von der Fachzeitschrift Plos One
(peer-reviewed) überprüft und publiziert.




Autorin mehrerer Publikationen seit 1992:
ERFAHRUNGEN VON PROF. ANA MARIA LAJUSTICIA BERGASA

Prof. Ana Maria Lajusticia Bergasa (geb. 1924) lebt in Spanien und ist Ernährungswissenschaftlerin an der Universität Barcelona.
Aufgrund ihrer eigenen, schwerwiegenden Erkrankung hat sie sich eingehend mit Magnesium beschäftigt.

Laut den jahrzehntelangen Erfahrungen und Publikationen seit 1992 von Frau Prof. Bergasa beugt Magnesium rund 80 Krankheiten und Beschwerden vor oder heilt sie:
Asthma, Migräne, allergische Beschwerden, Juckreiz und Ekzeme, ängstliche Übererregbarkeit, Spannungsgefühl in der Brust, Ermüdung der Stimme, tetanisches Pseudoasthma, Atemnot, Zittern, nervöse Krisen, allgemeine Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Schlaflosigkeit, Kreislaufbeschwerden, Asthenie, Augenermüdung, Krämpfe, Kribbelgefühl vor allem in den Beinen.
Ferner Skelett-, Thorax- und Bandscheibenbeschwerden, mangelnde Kalzifizierung der Knochen, Arthrose, Arthritis, Polyarthritis.

Prof. Bergasa führt aus, dass Magnesiumchlorid Knorpel und Gelenke aufbaut, Osteoporose, Bandscheibenschwund und die damit verbundenen Schmerzen verhindert. Rückenschmerzen würden meist mit einem Magnesiummangel zu tun haben und können durch genügend Magnesiumzufuhr auf fast wundersame Weise behoben werden.

Bereits im Alter von 19 Jahren begann die Ernährungswissenschaftlerin und Buchautorin unter Rückenschmerzen zu leiden - die ersten Anzeichen einer Arthrose. Hinzu kamen Furunkel.

Nach der Geburt ihres vierten Kindes litt sie an solch starkem Bandscheibenschwund mit Rückenschmerzen, dass sie die nachfolgenden 21 Jahre in Sitzkorsett und Rollstuhl verbringen musste.

Mit 43 Jahren wollte ein berühmter Chirurg sie operieren. Nach einer Untersuchung eröffnete er ihr, dass ihre Knochen so morsch und brüchig seien wie die einer 87jährigen Frau. Ein dem Oberschenkel entnommener Knochenspan würde deshalb am Rücken nicht mehr anwachsen.

Da lass sie im Buch eines Jesuitenpaters aus Brasilien, dass Magnesiumchlorid gegen ihre Furunkel wirken dürfte. Obwohl sie sehr skeptisch war, probierte sie das Magnesium aus. Schon nach wenigen Wochen waren die Furunkel und die Schmerzen verschwunden.
Sechs Monate nach der Einnahme konnte sie wieder arbeiten.

Prof. Bergasa berichtet in ihren Büchern mehrfach über Zysten in der Brust, die nach einer Behandlung mit Magnesiumchlorid verschwanden, ohne dass eine Operation nötig war. Weiters lindere Magnesium Prostatabeschwerden und ein Magnesiumdefizit könne bestimmte Darmstörungen wie Zöliäkie, Dünndarmresektion, Kolitis, chronische Enterokolitis hervorrufen.

In ihren Büchern berichtet Prof. Bergasa über die Erfahrungen, dass Magnesium bei Stress, Nervenleiden und vielen anderen Beschwerden hilft. Magnesiumchlorid verbessere die Haut, beuge Karies vor, stärke den Zahnschmelz, das Zahnfleisch und die Haare. Es verhindere oder heilt die Verkalkung von Lunge, Leber, Nieren und Gehirn.

Folgenden Fall aus ihrer Praxis schildert die Ernährungswissenschaftlerin in einem ihrer Bücher:
Der linke Lungenflügel einer jungen Frau war vollständig, der rechte zu drei Viertel verkalkt. Mit Magnesiumchlorid löste sich der Kalk zwischen Oktober 1975 und Juni1 976 völlig auf – dabei war sie zuvor von ihrem Arzt bereits aufgegeben worden.


Publikationsquelle:
"Die erstaunliche Wirkung von Magnesium - Über die Bedeutung von Magnesium und Probleme bei Magnesiummangel" -
Prof. Ana Maria Lajusticia Bergasa:
"Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Magnesiummangel, der Zunahme von Arthrose, Herzinfarkt und Krebserkrankungen und vielen anderen modernen Gesundheitsproblemen.
Magnesium ist an allen biologischen Synthesen beteiligt, weil es zusammen mit den sogenannten energiereichen Phosphatmolekülen Komplexe bildet. Außerdem spielt es eine Rolle beim sogenannten aktiven Transport durch Zellmembranen und bei der Übertragung der Nervenströme, bei der Muskelkontraktion und beim Eintritt bestimmter Substanzen ins Zellinnere. Schon diese kurze Aufzählung lässt uns erkennen, welch große Bedeutung eine ausreichende Versorgung mit Magnesium für den ganzen Organismus hat."





Quellen

  • Shani, J.; Barak, S.; Levi, D.; Ram, M.; Schachner, E.R.; Schlesinger, T.; Robberecht, H.; Van Grieken, R.; Avrach, W.W. Skin penetration of minerals in psoriatics and guinea-pigs bathing in hypertonic salt solutions.Pharmacol. Res. Commun. 1985, 17, 501–512.

  • Shealy, N. Holy Water, Sacred Oil: The Fountain of Youth; Biogenics Books: New York, NY, USA, 2000; 236p.

  • Watkins K, Josling PD.: A pilot study to determine the impact of transdermal magnesium treatment

  • Charles Heard, Cardiff University 2011: In vitro transdermal delivery of magnesium, unpublished Report.

  • Engen D.J, McAllister S.J., Whipple M.O., Cha S.S., Dion L-J., Vincent A., Bauer B.A., Wahner-Roedler D.L.: Effects of transdermal magnesium chloride on quality of life for patients with fibromyalgia: a feasibility study, 2015, Journal of Integrative Medicine Editorial Office.

  • Chandrasekaran, N.C.; Sanchez, W.Y.; Mohammed, Y.H.; Grice, J.E.; Roberts, M.S.; Barnard, R.T. Permeation of topically applied Magnesium ions through human skin is facilitated by hair follicles. Magnes. Res. 2016, 29, 35–42.

  • Kass, L.; Rosanoff, A.; Tanner, A.; Sullivan, K.; McAuley, W.; Plesset, M. Effect of transdermal magnesium cream on serum and urinary magnesium levels in humans: A pilot study. Plos One 2017, 12, e0174817.






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